Diese Art des Lebens an der Grenze gibt ihm die einzigartige Chance, sich mit ernsthaften und tiefsinnigen Seiten des Lebens auseinander zu setzen. Seine Werke wurden mehr und mehr (selbst)kritisch. Einige lokale Kunstkritiker bezeichneten jedoch diese Werke als sexistisch und morbid.
»Ich bin nicht hier, um Blumen und Schmetterlinge zu malen. Das ist nicht meine Aufgabe«, ist ein einfacher aber ehrlich gemeinter Satz von Crash. Seine künstlerische Berufung ist, seine eigene, kritische Geschichte der Welt zu erzählen. Crash bedient sich hierfür des Unbewussten und stellt eigene figurative und surreale Bildergeschichten her.
»Meine Aufgabe ist, mittels meiner Bildersprache mit dem Betrachter direkt zu kommunizieren und dadurch zu versuchen, ihn dazu zu bringen, über mein/unser Leben nachzudenken«.



kurz über die kunst